Der Werdegang des Geschäftsführers
(siehe auch Langversion: „Eine Geschichte zum Schmunzeln“)
Der Werdegang des Geschäftsführers
(siehe auch Langversion: „Eine Geschichte zum Schmunzeln“)
„Wer die Menschen liebt, kann niemals aufhören
Ihnen Gutes zu tun!“
Marie von Ebner-Eschenbach
Wer die Menschen liebt, kann niemals aufhören
Ihnen Gutes zu tun!
 Marie von Ebner-Eschenbach
 
Thomas Mahkovec
Thomas Mahkovec
Geschäftsführung Immobilien-Optimierung

 
          t.mahkovec@aon.at
          +43 (0) 676 900 3166
Thomas Mahkovec
Thomas Mahkovec
Geschäftsführung Immobilien-Optimierung


  +43 (0) 676 900 3166
Thomas Mahkovec, geb. 1966, selten alleine, 2 Kinder: Timo (1992), Daniel (1997)
Hobbies: Immobilien, liebe Menschen, gutes Essen, schöne Landschaft, und das Meer!

Seit Feber 2016: alleinige Geschäftsführung der Thomas Mahkovec
IMMOBILIEN-OPTIMIERUNG

18.2.2016: Gewerbeberechtigung zum Immobilientreuhänder
(Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Bauträger) es. Immobilienmakler

Betriebsstätten: Niederösterreich (BH-Baden), Burgenland (BH –Neusiedl/See) GISA-Zahl: 28245773

2012 – 2016:   in Kooperation als Makler mit der Volksbank-Immo-Contract-Baden
1998 – 2011:   in Kooperation als Makler mit der Volksbank-Immo-Contract-1010 Wien
1996 – 1997:   Motorradverkauf Firma FABER Wien 16
1995 – 1996:   Kreative Freizeitgestaltung samt Selbst- und Lebensoptimierung
1988 – 1995:   TOYOTA Frey Wien, Automobilverkäufer, Verkaufsleitung- SV
1986 – 1988:   Disponent und Lagerleitung GORENJE Wien
1986 – 1986:   Präsenzdienst mit mäßigem Erfolg, mangels adäquater „Vorarbeiter“
1982 – 1985:   Lehrzeit als Großhandelskaufmann bei GORENJE Wien


Das ergibt in Summe genau 100 Jahre schönes Leben!
Über 50 Jahre Menschenkenntnis und Lebenserfahrung
Bald 30 Jahre Kindererfahrung
Über 20 Jahre Immobilienerfahrung


Ich freue mich, auch Ihr Leben mit meiner Erfahrung, sowie meinem sehr positiven, empathischen Zugang zu allen neuen Herausforderungen, bereichern zu dürfen!

„Eine Geschichte zum Schmunzeln“ Thomas Mahkovec geb. 1966 – Eine wahre Geschichte … :)


Nach vorzüglicher Leistung im Kindergarten sowie  in der Volksschule Maria Enzersdorf-Südstadt, eher mäßiger aber doch positiver Leistung im Realgymnasium Keimgasse in Mödling wurde ich ohne tatsächlich gefragt zu werden mit jugendlichen 15 Lenzen in die HTL –Mödling (Zweig Maschinenbau) „gesteckt“! War mein Vater ja auch HTLer und Zeit seines Lebens Profi für den Vertrieb großer Baumaschinen – wie der Vater so der Sohne …, ist es ja ganz einfach nur logisch, oder doch nicht …?

Wie durch ein Wunder konnte ich die 1. Klasse sogar ohne „Nachzipf“ absolvieren, 230 Fehlstunden sprachen jedoch schon im 1. Jahrgang eine deutliche Sprache! Aus Hoffnung auf etwas mehr Spaß wechselte ich im 2. Jahrgang in den Zweig „KFZ-Technik“.

Dort summierten sich jedoch wider aller Erwartungen bereits bis zum Halbjahreszeugnis abermals 250 Fehlstunden! Wir „Freigeister“ verbrachten lieber eine extrem „kreative“ Zeit beim „PACKMAN-Spielen“ im Cafe Ratz in der „Fuzo“ Mödling, sowie bei der Nachbarin „WANDA“  im  Zuckerlgeschäft am „Flipper“; dort waren wir die Stars und brachten „VOLLE LEISTUNG“! Dies war schlußendlich für den Schuldirektor Anlaß genug mich noch vor dem Sommer höflich von der Schule zu komplimentieren!

Meine zu diesem Zeitpunkt bereits alleinerziehenden Mutter hatte Ihre liebe Not, da sie nach der Scheidung noch ohne Job war! Es war damals in den 1980ern von vielen Ehemännern weder gestattet noch gewünscht unabhängige, berufstätige Frauen an Ihrer Seite zu haben! Wie haben sich die Zeiten da geändert! Zudem mußten „wir“ mit minimalen Alimenten dafür aber mit maximalen Betriebskosten der ehemals ehelichen Eigentumswohnung meiner Mutter über die Runden kommen. Dies hatte den 16-jährigen „Emporkömmling“ allerdings nur peripher tangiert …

Mutters verzweifelter Versuch mich in Wien!?!? In einer anderen, angeblich „leichteren“ HTL anzumelden, scheiterte kläglich bereits 1 Woche nach Schulbeginn; da wußten wir es alle: Die Schule war einfach nicht meine „Berufung“!

Da ich technisch interessiert und auch einigermaßen versiert war, meine Mopeds immer selbst „frisierte“ (= lauter machte), begann für mich nun die kurz vor dem Winter sehr schwierige Suche nach einer handwerklichen Lehrstelle.

Obwohl ich eigentlich den Beruf des Mechanikers anpeilte, war ich nach erfolgloser Suche doch sehr froh durch die Kontakte meiner Mutter eine Lehrstelle als „Großhandelskaufmann“ bei der damals noch ganz slowenischen Firma Gorenje (Haushaltssgeräte) in Wien antreten zu dürfen.

Meine „Karriere“ hatte begonnen! Von da an gings bergauf!

 

Lehrbua bei Gorenje

Da es im Betrieb bis zu diesem Zeitpunkt keinen Lehrling gab, mußte diese Stelle bei Gorenje zunächst einmal für mich geschaffen werden! Ein Lehrherr wurde gefunden, alle behördlichen Wege erledigt, und alle waren zufrieden! War ich doch auch der einzige Lehrling genannt Thomas oder „Burli“ später dann schon „Herr Bua“!

Tatsächlich hatte ich viel Spaß im Betrieb, da ich im Laufe meiner Ausbildung mehrere Monate in allen Abteilungen des Betriebes arbeiten durfte: im Ersatzteillager samt Versand, Telefon- und Barverkauf, in der Werkstatt wo ich auch Waschmaschinen reparierte und Fernseher der Marke Körting zusammenbaute, im Verkauf des Großhandels für sämtliche Bestellungen der Händler aus ganz Österreich zuständig und in der Buchhaltung; zuletzt dann im Expedit bzw. der Disposition der LKW-Lieferungen für ganz Österreich. Dort übernahm ich dann auch gleich nach erfolgreichem Lehrabschluß nach 3 Jahren Lehrzeit die Verantwortung für das gesamte Österreich-Lager, sowie die Disposition der Lieferungen in die Bundesländer mit Bahn und dem vorerst noch eigenen LKW-Fuhrpark.

Nach ca. 2 Jahren fühlte ich mich für meine stabile Leistung hoffnungslos unterbezahlt. Dies teilte ich damals in einem Gespräch dem Direktor mit und  gab Ihm kurze Bedenkzeit über eine markante Lohnerhöhung nachzudenken. Da er die Chance nicht wahrnahm, brach ich kurzerhand die Zelte ab, und fand mich kurz darauf knapp vor meinem 22. Geburtstag bereits mit Anzug und Krawatte wieder im Automobilsalon des Autohauses Toyota Frey Wien als „Jungverkäufer“ für fabriksneue japanische Automobile der damals noch sehr exotischen Marke „Toyota“! Inzwischen Nummer 1 der Welt! Sowohl der Umgang mit den Kunden als auch der laufende Autowechsel machten mir sehr viel Spaß. Ein paar Jahre später saß ich wegen entsprechender Verkaufserfolge mit den „besten Verkäufern des Landes“ bereits im Flugzeug nach Japan um einen feudalen, sehr beeindruckende Exkursion „ALLINCLUSIVE“ samt Werksbesichtigung für fast 2 Wochen zu genießen.

Den Wunsch der Geschäftsführung 1993 die Verkaufsleitung mit ca. 20 Verkäufern und 5 Filialen (ich war bereits 1 Jahr sein Stellvertreter) zu übernehmen, mußte ich mangels Überzeugung damals aus persönlichen Gründen ablehnen.

Nach 7 sehr intensiven, schönen und lehrreichen Jahren, mein 1. geborener  Sohn Timo war gerade 1 Jahr alt, wollte ich mit dem „Verkauf“ sowie mit Anzügen samt Krawatten nie wieder etwas zu tun haben! Ich gönnte mir endlich die schon lange fällige „Auszeit“ zum Nachdenken von gut einem Jahr! Eine wunderbare Zeit ... :)

Just als das Ersparte zur Neige ging, kam ein Anruf von Firma FABER (VESPA, HONDA, BMW Motorräder) aus Wien 16! Sie suchten dringend einen Motorradverkäufer! Man kannte mich aus der „Szene“! Ich sprang über meinen Schatten und ins schwarze Leder, samt T-shirt und verkaufte dort 2 Saisonen Motorräder am laufenden Band. Die branchenüblichen Winterpausen waren der Freizeit sowie der Familie vorbehalten! Im Oktober 1997 wurde mein 2. Sohn Daniel geboren. Mit seiner Geburt ging ich erneut in die wohlverdiente Winterpause!

Endgültig sagte ich nun der „geregelten“  Arbeit adieu, und beschloß nie wieder am Wochenende im Verkauf zu stehen, und ein unabhängiges Berufsleben zu führen!

Glücklich und zufrieden über sehr viel Zeit für meine Familie, las ich im Frühjahr 1998 gemütlich die Jobbörse im Kurier!

Ich hatte eine Vision „HAUS-BESORGER“ zu werden (gab es damals noch sehr gut dotierte Posten wie mir zu Ohren kam….), eine „ruhige Kugel“ zu schieben, im Sommer mit offenem Hemd am Rasenmäher zu sitzen, für die schwere Arbeit Leute zu beauftragen, kurzum das Leben zu genießen! Das war der Plan! Doch es kam anders……

Der sehr fleißige, Kommerzialrat Karl Fichtiger ehemaliger Geschäftsführer sowie „Initiator“ der Immo-Contract Volksbank Wien war im Kurier eigentlich auf der Suche nach einem „HAUS – VERWALTER“!

Ich hatte bereits das japanische Modell meines fahrbaren Rasenmähers im Kopf, als ich entschlossen den Hörer (Damals gab es noch richtige Telefone) zur Hand nahm um anzurufen!

Karl Fichtinger war auch wie gewöhnlich sofort am Apparat, sagte wie immer nicht viel, lauschte jedoch aufmerksam meiner Geschichte samt bisherigem Werdegang! Am Ende sagte er kurz und trocken: „Als HAUS-VERWALTER „kon i si net“ brauchen, aber „kummans vurbei“ wir suchen laufend verläßliche Immobilienmakler!“

Gesagt getan, kurz darauf im Mai 1998 begann meine inzwischen erfolgreiche Karriere als Immobilienmakler! Meine oberste Priorität im neuen Job war es lustigerweise damals schon nicht nur den Samstag sondern auch den Freitag als „FREI-TAG“ zu zelebrieren;….war mir der Sonntag mehr aus traditionellen als aus religiösen Gründen doch immer schon heilig! Dies teilte ich natürlich in meinem Vorstellungsgespräch voller Überzeugung dem Geschäftsführer mit. Er stimmte schmunzelnd zu deutete nur kurz auf einen gewissen Umsatz hin, den ich wohl zum Leben benötigen würde. Er hatte ja bei einem Fixum von 400,- Euro nicht ganz viel zu riskieren. So weit so gut!

So kämpfte ich mich die ersten 2-3 Jahre wie gewohnt mit hohem Sympathiewert, jedoch erstmalig mäßig wirtschaftlichem Erfolg, dafür aber massenhaft FREIZEIT bis ans Ende meiner Ersparnisse durch den spannenden Job, für den ich mich vom 1. Tage an berufen fühlte!

Schlußendlich stellte sich trotz konsequent eingehaltener „Arbeitszeitverkürzung“ kurz vor dem finanziellen Ruin auch der Erfolg ein! Die Berufung wurde von nun an zum BERUF! Wegen der perfekten "work-life-balance" und ganz viel Spaß am Job, wurde in der Saison die Arbeitswoche je nach Anforderung des jeweiligen Projektes auf zumindest 6 Tage die Woche je 24 Stunden nachjustiert:) Veränderung bedeutet Leben! Es folgten 17 schöne, spannende und vor allem sehr lehrreiche Jahre bei der Immo-Contract Wien und Baden!

Seit 2016 bin ich der für alles bisher Erlebte sehr dankbare Geschäftsführer meiner eigenen Firma der „Immobilien-Optimierung“!

Ungebrochen ist der Spaß an der Arbeit sowie die Freude vielen Menschen durch mein angesammeltes Wissen sowie durch meine Erfahrungen helfen zu dürfen!

Im 20-jährigen Immobilien-Jubiläumsjahr 2018 entsteht sogar eine Internetseite meiner Firma (Fertigstellung 2022) – nicht aus der Notwendigkeit – auch nicht nur zum Spaß – vielmehr als Information und vielleicht auch ein Wenig zum Nachdenken! Viel Spaß beim Weiterlesen wünscht Ihr dankbarer „Immobilien-Optimierer“

Thomas Mahkovec (Geschäftsführer)
EINSCHÄTZUNG - OPTIMIERUNG - VERWERTUNG
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